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Die Frauenbewegung ist tot

26. Mai 2012

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Es lebe die Frauenbewegung!  :-)

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Einladung zum 2. Femfest am 09./10. Juni 2012 im Jugendkulturhaus Cairo in Würzburg: http://femfestwuerzburg.blogspot.de/

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Komm und mach mit!

gg

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Achtsamkeit

24. Mai 2012

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“When you close your eyes, you are not at home.”
Tony Montanaro (1927-2002)

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Wenn du deine Augen schließt, bist du nicht bei dir. Es gibt Sätze, die sich unauslöschlich einprägen. Ich hörte diese Worte von Tony Montanaro während eines der beiden Pantomime-Tanz-Workshops, die er und Karen Hurll 1992 und 1993 in der Evangelischen Akademie Bad Boll durchführten; ich nahm an beiden teil. Sie waren zusammen und jede/-r für sich eindrücklich beeindruckend; was ich von ihnen – und vor allem von Tony Montanaro – lernen durfte, hat mich durch mein weiteres Leben getragen und trägt mich immer noch. Es schmerzte mich zu erfahren, dass er gestorben ist.

Ich besuchte damals, am 3. Oktober 1993, ihr Gastspiel “The Best Of Stories That Mime And Dance” – Pantomime, Ballett, Commedia Dell’Arte – im Hanauer Comödienhaus und war begeistert – und beglückt, als Tony mich im Publikum erkannte und grüßte, indem er sich zu mir hin verneigte und mir zuzwinkerte; dieser einmalige Abend wird mir unvergesslich bleiben.

Tony Montanaro lebt: in dem Werk, das er geschaffen hat, und in all jenen, die das Glück hatten, ihn kennenzulernen.

In dankbarer Erinnerung

Gabriele Gerstmeier

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Pause!

17. Mai 2012

Der LAKI-Popchor – das ist der Popchor der Evangelischen Landeskirche in Württemberg – mit einem meiner Lieblingslieder.

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Heute ist Christ Himmelfahrt, Vatertag und wunderbares Wetter! Nix wie raus …

Vier Tage frei am Stück, die mir und dem Gefährten gehören - der schon zum Mittelfranken zu mutieren beginnt: Diesen Prozess werde ich die nächsten Tage etwas bremsen ;-)

Meine letzten Wochen waren ziemlich turbulent und anstrengend in jeder Hinsicht: familiär, beruflich, im Fühlen und im Denken - und ich bin froh, dass gerade wieder etwas Ruhe einkehrt. Ich freue mich auf Muße und Erholung die nächsten Tage: die Seele baumeln lassen! Das wünsche ich allen Leserinnen und Lesern auch!

Gute Grüße

gg

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Der vollständige Text lautet:

Von guten Mächten treu und still umgeben,
 behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das Alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

(Dietrich Bonhoeffer, 1944)

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Schadenfreude …

16. Mai 2012

… ist manchmal die reinste Freude ;-)

Das heutige Schlusslicht der Tagesschau online machte meinen Tag …

gg

PS: Nicht diese Fotos übersehen!

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Nice Memories

15. Mai 2012

Daran habe ich mich vor kurzem wieder erinnert …

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Und daran auch …

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War nett.

gg

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Novalis-Text (Georg Philipp Friedrich Freiherr von Hardenberg, 1772-1801):

Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken, der wird im Mondschein, ungestört von Furcht, die Nacht entdecken.
Der wird zur Pflanze, wenn er will, zum Tier, zum Narr, zum Weisen, und kann in einer Stunde durchs ganze Weltall reisen.
Er weiß, dass er nichts weiß, wie alle andern auch nichts wissen, nur weiß er, was die anderen und er noch lernen müssen.
Wer in sich fremde Ufer spürt und Mut hat sich zu recken, der wird allmählich, ungestört von Furcht, sich selbst entdecken.
Abwärts zu den Gipfeln seiner selbst blickt er hinauf, den Kampf mit seiner Unterwelt nimmt er gelassen auf.
Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken, der wird im Mondschein, ungestört von Furcht, die Nacht entdecken.
Der mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben, und ist selbst dann lebendiger als alle seine Erben.

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Ein Wort

14. Mai 2012

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Atmen

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gg

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Zwei Worte

9. Mai 2012

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Aufrecht bleiben.

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gg

PS: Meine Pflanzen brauchen Wasser nach diesem warmen Tag - die gieße ich jetzt ;-)

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Lass uns gemeinsam reisen

9. Mai 2012

Vor neun Jahren erstellten wir, mg und ich, für eine Künstlerin einige kleine Texte zum Thema “Heilige”. Das war eines unserer schönsten Projekte, für das wir wochenlang sehr dicht spirituell miteinander arbeiteten – was in die Texte als Zwiegespräch eingeflossen ist. Hier sind zwei davon, die mich gerade sehr berühren.

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Mehr zu diesem Projekt und weitere Texte stehen auf unserer Gutsle-Seite bei DIAGNOSIS.de.

gg

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Immer wieder aufstehen

7. Mai 2012

Hinfallen Aufstehen Geworfenwerden Aufstehen Abrollen Aufstehen Aikido Geworfenwerden Aufstehen Hinfallen Aufstehen Abrollen Aufstehen Werfen Stehenbleiben in Bewegung bleiben Lernen hinzufallen aufzustehen geworfen zu werden aufzustehen abzurollen aufzustehen geworfen zu werden aufzustehen hinzufallen aufzustehen abzurollen aufzustehen zu werfen  stehen zu bleiben in bewegung bleiben lernen energie zu spüren dran zu bleiben mitzugehen aikido übung macht den meister der weg ist das ziel auf dem weg kleine schritte auf dem weg weitergehen auf dem weg dabeibleiben in bewegung bleiben aikido zen

DEMUT

gg

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Geht’s noch?

7. Mai 2012

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Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

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Und wer dieses Sprichwort nicht kennt, dem gebe ich gerne die Erklärung aus Redensarten-Index.de an die Hand: “In einer heiklen Situation sollte man nichts Unüberlegtes tun; [...] Wer gefährdet ist, sollte darauf achten, dass er durch sein Handeln seine Situation nicht verschlimmert”.

gg

PS: E-Mails mit Forderungen und Drohungen in unverschämtem Ton zu verschicken scheint mir nicht die geeignete Kommunikationsmethode, um seine egoistischen und (straf)rechtlich fragwürdigen Interessen durchzusetzen - zumal in dem freiheitlich-demokratischen Land, in dem ich aufgewachsen und zu Anstand erzogen worden bin.
Und wo hatten Sie Ihre Kinderstube, liebe Frau R.?

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